Ruanda - das Land der 1000 Hügel

... so wird der kleine afrikanische Staat direkt unterhalb des Äquators, umringt von den Ländern Uganda im Norden, Tansania im Osten, Burundi im Süden und der Demokratischen Republik Kongo im Westen, genannt.

Und tatsächlich – als wird dieses Land bereist haben, war klar, warum es so genannt wird. Wahrscheinlich gibt es sogar weit mehr als tausend Hügel – zumindest hat man diesen Eindruck.

Der Grund, warum wir in dieses noch nicht vom Massentourismus „verdorbene“ Land reisten, war mein Wunsch, einmal im Leben die Berggorillas live zu erleben. Wer das Buch oder den Film „Gorillas im Nebel“ kennt und es vorzieht, unberührte Natur zu entdecken, versteht, warum ich mir als Biologin unbedingt diesen Wunsch erfüllen wollte.

Die Berggorillas kommen nur in dem sogenannten „Nebelwald“ rund um die Virunga-Vulkane vor, welche sich im Dreiländereck von Ruanda, Uganda und Kongo befinden. Touren, um diese Tiere erleben zu können, werden auch von diesen drei Ländern angeboten. Die Lebensräume dieser Tiere sind alle zu Nationalparks erklärt worden. In Kongo heißt er Virunga-Nationalpark, in Uganda trägt er den Namen Mgahinga Gorilla Nationalpark und in Ruanda ist es der Volcanous Nationalpark. In Kongo verschlägt es nur wenige Touristen, da dort die von Rangern geführten Touren im Nationalpark immer noch als sehr gefährlich gelten. Viele Ranger haben hier bei ihrer Arbeit das Leben gelassen und auch einige Touristen sind schon bedroht oder entführt wurden. (Mehr darüber erfährt man, wenn man sich über die historische und politische Situation im Kongo informiert.)

Viele Reisende, die Berggorillas sehen wollen, entscheiden sich für eine Treckingtour in Uganda, nicht zuletzt deshalb, weil sie dort nicht ganz so teuer ist wie in Ruanda und in der Regel auch einfacher zu „erwandern“ ist. Aber wer auf den Spuren von Diane Fossey wandeln und einmal die Gegend und das Gefühl erleben möchte, wie die Verhaltensforscherin mit enormen Strapazen die damals noch unerforschten Primaten beobachtete und fast zwanzig Jahre ihres Lebens bis zu ihrem gewaltsamen Tod im Jahr 1985 im Nebelwald verbrachte, kommt um eine Reise nach Ruanda nicht herum. Hier in den Virunga-Bergen gründete Diane Fossey in 3.000 Meter Höhe 1967 die Karisoke-Forschungsstation. Einige Reste der Station sind heute noch im Nebelwald zu sehen, wobei sich der Wald aber auch diese letzten Spuren der Gebäude allmählich wieder zurückholt.

Für mich war auf alle Fälle klar, dass ich genau dort die Gorillas erleben wollte. Hier schon der erste Tipp: Eine Gorillatour sollte man auf alle Fälle rechtzeitig (mindestens ein halbes Jahr vorher, besser noch früher) buchen. Genügend Informationen findet man hierzu bei den Anbietern im Internet. Trotz des hohen Preises (eine eintägige Gorillatour in Ruanda kostet mittlerweile 1500,- $ pro Person) sind diese Touren sehr schnell ausgebucht. Da wir nicht nur die Gorillas sehen, sondern uns auch ein Bild von dem Rest des Landes machen wollten, haben wir unsere gesamte Reise über ein auf Afrika spezialisiertes Reisebüro organisieren lassen. Das hat super funktioniert und man muss vor Ort keine unnötige Zeit auf der Suche nach Transportmitteln, Unterkünften oder organisierten Touren verschwenden.

Bei den Gorillatouren darf eine Touristengruppe nicht größer sein als acht Teilnehmer, die von einem Ranger und nach Bedarf von Trägern begleitet wird. Jede Gruppe besucht eine der in Ruanda mittlerweile zwölf an Menschen gewöhnten Gorillafamilien. Somit können pro Tag maximal zwölf Gruppen eingeplant werden. Start ist am Hauptquartier des Nationalparks, wo man sich an dem betreffenden Tag um 7 Uhr morgens einzufinden hat. Dort wird von den Rangern festgelegt, wie die Gruppen zusammengestellt werden und welche Familie sie aufsuchen wollen.

Um genau zu wissen, wo sich die Gorillafamilien aufhalten und wie weit der Weg zu ihnen vermutlich sein wird, ziehen jeden Morgen die sogenannten Tracker hinauf in die Berge, um die Familien aufzusuchen. Per Funk werden dann die Positionen an die Ranger durchgegeben und danach wird festgelegt, welche Gruppe wohin geschickt wird. Die Touren werden abhängig von der Position der Tiere und der vermutlich zurückzulegenden Strecke als leicht, mittel oder schwer eingestuft. Je nach Alter und Konstitution der Touristen werden diese dann den jeweiligen zugeteilt.

Wir wurden zusammen mit sechs Neuseeländern zu einer Tour ausgewählt, die als leicht bis mittel galt. Das bedeutete, dass sich die Gorillafamilie, die für uns ausgesucht worden war, morgens relativ weit unten am Hang eines der Berge aufgehalten hatte, sodass eine Tour dorthin nur ein bis höchstens zwei Stunden gedauert hätte.

Als alle Gruppen aufgeteilt und vom Ranger auf die richtige Verhaltensweisen hingewiesen worden waren, ging es per Geländewagen zu dem Parkplatz, von dem aus die geführten Touren in verschiedene Richtungen starteten. Jeder bekam einen langen Wanderstab ausgehändigt – liebevoll geschnitzt mit Gorillamotiven –, wobei wir uns erst dachten: „Was sollen wir damit, wie sind doch gut zu Fuß?“ Aber schon bald merkten wir, wie sinnvoll dieses Hilfsmittel ist, da der Weg zunächst über viele Steine und später über Wurzeln, unebene Erde usw. führte und auch mit der Zeit immer steiler wurde. Da glaubt man gar nicht, wie hilfreich so ein Wanderstab ist und wie viel leichter und sicherer man sich auf unwegsamem Gelände damit bewegen kann. Ebenso wollten wir uns erst gar keinen Porter, also Träger für Rucksack, Jacken usw. mit engagieren. Aber auf Empfehlung unseres Guides, der uns die ganze Zeit in Ruanda begleitet hat, entschieden wir uns dann doch für einen Träger. Hierzu sei gesagt, dass die Träger nicht fest angestellt sind und auf dieses kleine Zubrot angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wir Touristen sollten dann auch nicht zu knausrig bei der späteren Bezahlung sein – vor allem, wenn man wie wir mitbekommt, was diese Menschen zu leisten imstande sind. Hierzu gleich mehr.

So ging es also kurz vor halb neun los auf unser großes Abenteuer. Wir alle waren guter Dinge, natürlich auch aufgeregt und konnten es kaum erwarten, in den Nebelwald zu kommen. Der Ranger, der unsere Tour führte, hat uns auf dem Weg viel über die Gorillas, ihre Lebensweise, ihre Ernährung und ihr Verhalten erklärt und wies uns immer darauf hin, dass wir alles in Ruhe angehen lassen sollten, und legte regelmäßig eine kurze Pause ein, damit wir uns an die Höhe gewöhnen konnten.

Denn was man nicht unterschätzen darf: Wir Europäer müssen uns an die an die große Höhe in einem äquatornahen Land gewöhnen. Schon die Hauptstadt Kigali liegt mit den zahlreichen Hügeln durchschnittlich 1600 Meter hoch. Am Fuße der Vulkane befindet man sich dann schon auf etwa 2400 Meter Höhe. Und erst von dort geht die Tour zu den Gorillas los. Wer also nicht regelmäßig Bergtouren unternimmt, wird mit jedem weiteren Höhenmeter merken, wie die Luft doch allmählich dünner wird.

Aber erst einmal war unsere Tour noch sehr moderat und wir ließen das fruchtbare Ackerland am Fuße der Berge zurück, um in den Nebelwald hochzusteigen. Hier war dann auch „der Eingang“ zum Nationalpark.

Der Nebelwald selbst wird in drei verschiedene Höhenbereiche aufgeteilt, die sich durch die jeweilige Vegetation unterscheiden. Ein typisches Merkmal sind die unterschiedlichen Höhen der Bäume. Werden in der unteren Nebelwaldzone bis etwa 2300 Meter Höhe manche Bäume bis zu 30 Meter groß, erreicht die obere Baumschicht in der mittleren Zone bis etwa 2600 Meter Höhe nur noch eine Größe von 15 Metern. In der noch höher gelegenen oberen Nebelwaldzone sind die Bäume dagegen nur noch 5 bis 10 Meter hoch. Moose und Flechten sind hier besonders zahlreich anzutreffen.

 

Die zuvor noch breiten Wege gingen in immer enger werdende Pfade über, die sich durch den auch immer dichter werdenden Wald schlängelten. Auch die Menge der zurückzulegenden Höhenmeter nahm proportional zu der gelaufenen Strecke immer mehr zu – zumindest fühlte es sich so an. Nach ungefähr zwei Stunden Wanderung waren wir für jede weitere kleine Pause dankbar, um wieder den Puls etwas runterfahren zu können. Unser Ranger hing immer öfter an seinem Funkgerät, um sich über den aktuellen Standort der Gorillas zu informieren. Um uns aufzumuntern, zeigte er uns die Stelle, wo die Gorillafamilie ihre Nacht verbracht hatte, erkennbar an den zerdrückten Pflanzen, die als Nachtlager gedient hatten. Und wieder ging es weiter. Der nächste Kommentar unseres Rangers war, dass er die Tiere schon riechen könnte. Das konnten wir leider nicht wahrnehmen, außerdem waren wir genug damit beschäftigt, auf dem immer steiler werdenden Pfad nicht schlapp zu machen. Irgendwann war der Punkt erreicht, wo wir ernsthafte Bedenken hatten, ob wir es noch weiter nach oben schaffen würden. Der Puls raste und die Muskeln wollten auch nicht mehr so, wie wir das wollten. Nach einer gefühlten Ewigkeit – es war nun zehn Minuten vor Zwölf, wir waren also fast dreieinhalb Stunden bergauf gewandert – kam die erlösende Nachricht: Rucksäcke und Stöcke ablegen, noch schnell etwas essen und trinken und dann die letzten Meter durch das dichte Gebüsch schleichen. Wir hatten die Berggorillas erreicht!

Im Nu waren alle Strapazen vergessen und wir wurden von den Tieren in den Bann gezogen. Als Erstes sahen wir ein paar Weibchen mit ihren Jungtieren. Aber ganz in der Nähe ruhte völlig gelassen das Familienoberhaupt – der Silberrücken Mafunzo, der erst 2014 eine eigene Familie gegründet hat und diese immer weiter vergrößerte. Er ist bekannt für seine Souveränität und seine Führungsqualitäten, mit denen er seine Familie schützt und sicher leitet. Dennoch war der Weg bsiher für ihn nicht ganz leicht. Nicht selten legt er auch recht weite Strecken an einem Tag mit seiner Familie zurück. Und dies war wohl so ein Tag gewesen. Hatte sich die Mafunzo-Gruppe nach Angaben der Tracker morgens noch sehr weit unten am Fuße der Berge befunden, waren sie – aus welchen Gründen auch immer – in kurzer Zeit ungewöhnlich weit nach oben gewandert. Wir haben sie erst auf 3300 Meter Höhe entdeckt. Kein Wunder, dass wir aus der Puste waren! Wie wir später erfahren haben, hatten sich auch einige der anderen Gorillafamilien an diesem Tag ungewöhnlich weit nach oben zurückgezogen. Warum, das konnte keiner erklären. Das ist eben die Natur – da lässt sich nicht alles genau planen.

Auf alle Fälle konnten wir erst einmal aus nächster Nähe Mafunzo mit einigen seiner Weibchen und Jungen beobachten. Die Tiere waren völlig entspannt und interessierten sich überhaupt nicht für uns Menschen, obwohl der Abstand zu ihnen manchmal sogar unter der Grenze von den angegebenen fünf bis sieben Meter, die man möglichst nicht unterschreiten soll, lag. Und als wäre es eine kleine Belohnung für unsere anstrengende Tour gewesen, konnten wir aus nächste Nähe beobachten, wie sich Mafunzo dazu herabließ, sich mit einem aufnahmebereiten Weibchen zu paaren, das sich ihm zuvor schon eine ganze Zeit mit unterwürfigen Gesten angeboten hat. Wir konnten es kaum glauben, aber ohne sich auch nur im Geringsten an uns Menschen – wir waren wirklich keine fünf Meter entfernt, nur ein paar Pflanzen versperrten ein bisschen die Sicht – zu stören, bestieg Mafunzo das Weibchen, dass den nur ein oder zwei Minuten dauernden Liebesakt offensichtlich genoss. Dies war sehr ungewöhnlich, denn normalerweise ziehen sich für diesen intimen Akt die Tiere sogar vor den eigenen Artgenossen ein bisschen zurück. Es war wohl ein Zeichen dafür, wie entspannt die Gorillas zu dem Zeitpunkt waren und sich sicher waren, dass von Menschen, mit denen sie ja fast täglich Kontakt haben, keine Gefahr droht.

 

Eine Auswahl meiner Bilder habe ich hier ins Netz gestellt, damit ihr auch daran teilhaben könnt, wie eindrucksvoll und einzigartig so ein Erlebnis ist. Hier wird nichts gestellt, man kann nichts beeinflussen, sondern einfach eine Stunde lang jeden Moment genießen, den man mit diesen wunderbaren Geschöpfen, die uns so ähnlich sind, verbringen darf.

 

So war aus unserer „einfachen bis mittelschweren“ Tour eine der schwersten Touren an diesem Tag geworden. Zum Glück haben wir es alle geschafft und nach einer knappen Stunde – die uns vorkam wie wenige Minuten –, als die Tiere wieder aufbrachen, um noch weiter Richtung Gipfel zu ziehen, mussten wir den Rückweg angetreten. Zuvor verabschiedeten wir uns von den Trackern, deren Job es tatsächlich ist, die Gorillas jeden Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu begleiten. Beeindruckt und glücklich, die Gorillas gefunden zu haben, aber auch ein bisschen traurig, sie wieder verlassen zu müssen, ging es nun wieder bergab. Jetzt fiel uns der Weg natürlich viel leichter. Dennoch war es erst fast vier Uhrm als wir bei unseren Fahrzeugen wieder ankamen.

Mit herzlichen Umarmungen verabschiedeten wir uns von den Trägern, die unfassbare körperliche Leistungen für uns Touristen erbringen. Sie hatten einen großzügigen Lohn mehr als verdient. Als Einheimische sind sie natürlich die Höhenlage gewohnt. Aber dennoch ist es beeindruckend, wie sie scheinbar ohne jede Anstrengung die teilweise sehr steilen Wege bewerkstelligen – und das nur in Gummistiefeln und ohne Wanderstab. Dafür tragen sie nicht nur einen Rucksack, sondern auch mal zwei Rucksäcke plus Jacken und schwere Kameras oder Ferngläser. Denn ich muss zugeben, auch wenn ich anfangs meinen Rucksack (in dem auch noch ein zweites schweres Objektiv war) und meine Kamera natürlich unbedingt selbst tragen wollte, war ich hinterher heilfroh, als unser Träger mir auch diese Lasten abnahm. Ich war genug damit beschäftigt, nicht schlapp zu machen. Zusätzlich unterstützten die Träger – falls nötig – auch jeden einzelnen, indem sie einen an die Hand nahmen und mitzogen oder beim Abstieg dafür sorgten, dass man nicht auf den teils glitschigen Wegen ausrutscht oder stürzt. Wir können nur sagen, ein Porter ist Gold wert!

 

Aufgrund unserer Erfahrungen hier ein Tipp für alle, die sich für so eine Tour entscheiden:

Wartet nicht zu lange damit, denn mit zunehmendem Alter fällt es einem natürlich nicht mehr ganz so leicht wie mit 20 oder 30, es sei denn, man ist jemand, der ohnehin oft in den Bergen „kraxelt“. Aber eine gewisse Grundkondition sollte auf alle Fälle vorhanden sein. Denn wie man es bei uns gesehen hat, kann sich so eine Tour anders entwickeln als geplant. Und wenn man es nicht schafft bis zu einer Gorillafamilie, ist die Chance für dieses einmalige Erlebnis verspielt. Es gibt keine Garantie oder einen Ersatztermin für eine weitere Tour. Aber dank des hervorragenden Einsatzes aller Beteiligten, die für den Nationalpark arbeiten, kommt es nur sehr selten vor, dass jemand die „Gorillas im Nebel“ nicht zu Gesicht bekommt.

 

Noch ein Tipp für das Fotografieren:

Ich hatte meine Nikon D700 dabei mit zwei Objektiven: ein Zoom 24-70 mm und ein Zoom 70-200 mm, das in meinem Rucksack verstaut war, aber nicht benötigt wurde. Also an alle, die eine lange Linse dabeihaben wollen: Die könnt ihr euch sparen. Im Nebelwald ist man ständig umgeben von einer dichten Vegetation. Manchmal entdeckt man erst die Tiere, wenn man nur noch wenige Meter entfernt ist. Hier nützt einem eine lange Brennweite überhaupt nichts, abgesehen davon, dass die Lichtstärke natürlich bei der kleineren Brennweite höher ist. Ich hatte gedacht, die lange Brennweite kann ich nutzen falls man unterwegs Vögel hoch in den Bäumen entdeckt oder eben andere Tiere, die vielleicht den Weg kreuzen. Diese Chance ist aber äußerst gering.

Die ISO-Zahl sollte so hoch wie möglich eingestellt sein, denn auch wenn man viel Sonnenlicht hatte wie wir, verschluckt die Umgebung sehr viel Licht und es erweist sich als sehr schwer, die schwarzen Gorillas gut und scharf abzulichten. Blitzen ist selbstverständlich verboten, um die Tiere nicht unnötig zu beunruhigen. 

Und ganz wichtig: Wenn ihr die Gorillas vor der Linse habe, stellt den Autofokus aus. Denn es lässt sich kaum vermeiden, dass ein Zweig, ein Blatt oder ein dicker Grashalm vor den Tieren in das Bild ragt, was den Autofokus total überfordert. Ihr würdet dann mit großer Wahrscheinlichkeit eine super scharfe Pflanze auf dem Bild haben, aber nur ein unscharfes schwarzes, großes Etwas daneben. Ich habe immer manuell die Schärfe auf das Gesicht der Gorillas eingestellt und was dabei herausgekommen ist, seht ihr auf den Bildern.

 

Bei der Bildstrecke sind jetzt auch Bilder aus dem Akagera Nationalpark ganz im Osten von Ruanda dabei. Dieser Nationalpark ist gut zu erkunden, befindet sich aber noch etwas in den Anfängen und ist auch noch nicht vom Tourismus überlaufen. Löwen, Elefanten und Nashörner wurden hier angesiedelt, sind aber noch extrem scheu und bisher nur selten zu entdecken. Im Laufe der Jahre wird sich das sicherlich ändern. Aber das Beobachten von Büffeln, Gazellen, Antilopen, Flusspferden, Walzenschweinen, Zebras, Giraffen, verschiedenen Affen- und unzähligen Vogelarten sowie auch Krokodilen ist garantiert. Wir hoffen, dass dieses Kleinod als Nationalpark so erhalten bleibt.